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Bildung und Erziehung

 

Teiloffenes Konzept

Die Arbeit mit den Kindern nach dem teiloffenen Konzept. Dies bedeutet, dass die Kinder eine der vier Stammgruppen besuchen sich aber auch, zu festgelegten Zeiten, gruppenübergreifend mischen und Lernräume außerhalb des Gruppenraumes besuchen können. Teilweise werden Projekte und Angebote gruppenübergreifend durchgeführt. In der Regel finden diese jedoch innerhalb der eigenen Gruppe mit den Erzieherinnen der Stammgruppe statt.

 

Die Bedeutung der Stammgruppe

Für uns hat die Stammgruppe eine hohe Bedeutung und wir haben uns bewusst dafür entschieden, überwiegend in und mit diesen Stammgruppen zu arbeiten.

  • Die Kinder erleben sich als konstante Gruppe und lernen sich über drei Kindergartenjahre sehr gut kennen.
  • Eine gute Altersmischung bietet viel Erfahrungslernen und Möglichkeiten, Freundschaften zu bilden.
  • Für die Kinder ist die Anzahl der anderen Kinder überschaubar und dadurch der Alltag leichter planbar.
  • Die Regeln sind klar und verbindlich. Sie werden für die eigene Gruppe gemeinsam mit Kindern und Erzieherinnen festgelegt, eingehalten, überprüft und verändert.
  • Jedes Kind kann sich in einer überschaubaren Kindergruppe einbringen und somit den Alltag aktiv mitgestalten.
  • Die Erzieherinnen erleben die Kinder in allen Bereichen des Kindergartenalltags und können somit Lernprozesse der Kinder detailliert beobachten und festhalten.
  • Gruppenrituale geben Sicherheit und Geborgenheit.

 

Das Freispiel

„Spiel ist nicht Spielerei, es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung.“ - Friedrich Fröbel

„Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann. Darum weiß man, was es heißt, in sich eine warme, geheime Welt zu haben, die einem Kraft gibt, wenn das Leben schwer ist. Was auch geschieht, was man auch erlebt, man hat diese Welt in seinem Inneren, an die man sich halten kann.“ Astrid Lindgren

Projektarbeit

Neben dem Freispiel hat die Projektarbeit einen hohen Stellenwert in unserem Kindergarten. In gezielten Angeboten setzen sich die Kinder mit den Themen auseinander, die sie aktuell in der Gruppe interessieren und bearbeiten. Die Themen werden gemeinsam von Kindern und pädagogischem Personal vorgeschlagen, ausgewählt, geplant und altersgerecht umgesetzt. Meist dauert ein solches Projekt mehrere Wochen und umfasst alle Bildungsbereiche. Es ist uns wichtig, dass die Kinder in diesen Projekten nachhaltige Lernerfahrungen machen können. Der Selbstbildungsprozess und der Forschergeist der Kinder werden in den Mittelpunkt gestellt. Lernen mit allen Sinnen ist hierbei das Grundprinzip. Alle Projekte werden in Tagebüchern oder Aushängen dokumentiert. Die Eltern erhalten dadurch einen Einblick über die Arbeit der Kinder.

Unsere Bildungsbereiche und die Förderung der Kinder

Wir arbeiten nach dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Baden-Württemberg. Dieser betrachtet frühkindliche Bildungsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln und gibt Impulse zur pädagogischen Begleitung kindlicher Entwicklung. Seine sechs Bildungs- und Entwicklungsfelder bilden die Grundlage unserer Planung und Zielsetzung. Was will das Kind? Was braucht das Kind? Wie erfährt es die Welt? Was kann das Kind? Wie wird es Mitglied einer Gemeinschaft? Wie werden wir der Würde des Kindes gerecht? – dies sind die wichtigsten Fragen, denen wir uns bei der Umsetzung stellen.

Unsere Bildungs- und Entwicklungsfelder

Körper

„Bewegung ist die Seele aller Dinge.“ - Paul Klee

Jedes Kind hat einen natürlichen Bewegungsdrang. Für eine gesunde Entwicklung ist Zeit und Raum wichtig, um diesen Drang zu stillen. Bei regelmäßigen Turnstunden in der Turnhalle werden Körperwahrnehmung und Ausdauer gefördert. Der Mehrzweckraum unseres Kindergartens mit vielerlei Materialien und Sportgeräten nützen die Kinder während des offenen Kindergartens, bei Angeboten und als Bewegungsbaustelle. Auch unser Garten bietet großräumig Platz für Bewegung. Ausflüge in die Natur sind wöchentlich fester Bestandteil und bei regelmäßigen Waldtagen wird die Grob- und Feinmotorik geschult und die psychische und das physische Wohlbefinden gesteigert. Bei Ausflügen legen insbesondere die älteren Kinder auch längere und unbekannte Wegstrecken zurück und üben dabei Ausdauer und Durchhaltevermögen. Im Freispiel und bei gezielten Angeboten hat das Kind eine Vielzahl von Möglichkeiten die Feinmotorik zu üben und sicherer im Umgang mit den Händen und Fingern zu werden.

Es ist uns wichtig, dass die Kinder ein positives Körpergefühl, eine gute Einstellung zur Bewegung, Gesundheitsbewusstsein und Wissen über Ernährung entwickeln. Regelmäßig kochen und backen wir mit den Kindern und vermitteln Wissen über ihren Körper. Das Kind erfährt bei uns einen wertschätzenden und respektvollen Umgang und fühlt sich angenommen und geliebt und gewinnt dadurch ein positives Selbstbild. Es erhält von uns Gelegenheiten, seine eigenen Leistungen und Fähigkeiten herauszufinden und stolz auf seine Kultur und Herkunft zu sein. So entsteht ein Vertrauen in sich selbst.

Sinne

„Musik ist Balsam für die Seele und Erholung für den Geist.“- Achim Schmidtmann

Kinder lieben Musik. Mit Neugierde und großer Faszination begegnen sie dieser und haben Freude daran, Geräuschen, Tönen und Klängen zu lauschen und diese zu produzieren. Egal ob mit der eigenen Stimme oder mit den Körperinstrumenten, sie sind voller Begeisterung dabei. Spontan können Kinder Musik in Bewegung umsetzen oder dabei entspannen. Das Kennenlernen von Instrumenten und Begleiten von Liedern und Geschichten sind Teil eines jeden Projektes und das Singen fester Bestandteil des täglichen Morgenkreises.

„Die Kunst ist die Tochter der Freiheit.“- Friedrich Schiller

Im Kindesalter sind ästhetische Bildung und Persönlichkeitsentwicklung eng verknüpft. Angeregt durch die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur entfalten die Kinder ihre kreativen, künstlerischen Gaben. Die Kreativität der Kinder zu stärken heißt, ihnen die Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu ermöglichen. Sie erforschen ihre Umwelt mit allen Sinnen, denn Kinder nehmen Dinge in die Hand, erfühlen sie, untersuchen diese und nehmen Formen und Farben wahr. Dabei entwickeln sie Vorlieben und werden sich im Tun ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten bewusst. In unserer Einrichtung erfahren die Kinder durch vielseitige Anreize in einer wertschätzenden, ermutigenden Atmosphäre, durch eigenständiges und auch begleitetes Experimentieren mit unterschiedlichen Papieren, Materialien, Kleister, Farbe, Techniken... Freude am kreativen Gestalten. Die geschaffenen Werke der Kinder zeigen ihre Sicht der Welt und ihre Beziehung zu ihr. Uns ist es daher wichtig, diese entsprechend zu präsentieren, auszustellen und im Anschluss in Kunstmappen zu sammeln. Auch im Portfolio werden die Kunstwerke abgeheftet. Um immer wieder neue Anreize zu bieten und den Kindern eine Vielfalt von Kunst und Kultur zu geben, besuchen wir im Rahmen von Projekten-, Museen, Ausstellungen und Theateraufführungen.

Sprache

„Wenn die Sprache nicht stimmt, dann ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist.“- Konfuzius

„Es kann nicht nicht kommuniziert werden!“, sagt schon Paul Wazlawick. Schon von klein auf kommunizieren die Kinder miteinander. Dabei steht die Sprache im Vordergrund. Spracherziehung beginnt bei uns am Morgen, wenn das Kind den Gruppenraum betritt. Schon bei der Begrüßung, beim Ankommen im Kindergarten ist ein Zusammenspiel von Sprache, Mimik und Gestik notwendig. Im Spiel mit anderen Kindern nimmt das Kind verbal oder nonverbal Kontakt auf. Bei Erzählungen und Gesprächen mit dem pädagogischen Personal lernt das Kind Gefühle und Gedanken zu formulieren und aufmerksam zuzuhören. Im Morgenkreis gibt es Gesprächsregeln, die ein gutes Miteinander einfordern und vielfältige Anlässe zu erzählen und sich am Gespräch zu beteiligen. Auch das Freispiel wird von Sprache begleitet. Sich anderen Kindern verständlich machen, Kompromisse aushandeln, Spielideen erklären… In all diesen Anlässen wird Sprache geübt und der Wortschatz erweitert. Uns ist es wichtig, so viel wie möglich im Gespräch mit den Kindern zu sein und wir sind uns der Vorbildwirkung bewusst. Kinder mit einer anderen Herkunftssprache unterstützen wir dabei, Deutsch als weitere Sprache zu erlernen.

Denken

„Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist bloße Information.“- Albert Einstein

Grundlage für die Denkentwicklung der Kinder ist eine gute Beziehung zu den Bezugspersonen und damit zum pädagogischen Personal. Dies bedeutet, dass sie emotionale, nonverbale und verbale Anregung und Reaktion auf sein/ihr Handeln bekommen müssen. Das Gefühl von Sicherheit für das Kind ist von großer Bedeutung und wir setzen dies im Alltag durch vielfältige Beziehungsarbeit und Partizipation um. Das Lernen mit allen Sinnen, das Experimentieren und das Wecken der Neugier an der Umgebung und den Projekten sind Grundprinzipe unserer pädagogischen Arbeit. Gemeinsam finden wir Antworten auf die Fragen der Kinder und bieten altersgerechte Angebote in allen Förderbereichen an. So werden die Kinder nicht nur nach Interessen, sondern auch nach Alter und Entwicklungsstand in Kleingruppen unterteilt. So können wir noch individueller auf die Kinder eingehen. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Maxiclub. Hier arbeiten und lernen die Kinder zusammen, die nach den Sommerferien in die Schule kommen. Wichtig für den Prozess des Lernens ist die Motivation. Jedes Kind hat so viel Freiraum wie möglich und bekommt die Unterstützung, die nötig ist. In Gesprächskreisen mit der gesamten Gruppe oder beim Gespräch mit dem einzelnen Kind bringen die Kinder eigene Entscheidungen und Ideen mit ein. Jeder Mensch hat das Grundbedürfnis zu wissen, dass er etwas kann. Damit dieses Grundbedürfnis wachsen kann, wird das Kind seiner Leistung entsprechend unterstützt und bekommt Anregungen zur Steigerung der Fähigkeiten. Im alltäglichen Gruppengeschehen lernen die Kinder voneinander. Besonders die Jüngeren lernen von den Älteren. Die Selbstwirksamkeit wird aufgrund von Erfahrungen ausgebildet. Daher achten wir darauf, dass die Aufgaben so angepasst werden, dass das Kind dort abgeholt wird, wo es steht. Dadurch gewinnt es die Fähigkeit, anspruchsvollere Aufgaben zu bewältigen. Auch lernt es, dass auf bestimmte Verhaltensweisen Konsequenzen erfolgen, die dem Kind bekannt sind. "Das kann ich schon! Das muss ich noch ein wenig üben." Das pädagogische Personal unterstützt und begleitet diesen Prozess und bestärkt das Kind in der Selbstständigkeit.

Gefühl und Mitgefühl

„Was eine gute Beziehung ausmacht, ist Vertrauen.“- Edit Schlaffer

Gegenseitiger Respekt und Sympathie sind bei uns grundlegende Bausteine, die dem Kind die Möglichkeit geben, Beziehungen aufzubauen. Sie entwickeln dadurch Empathie, also die Kompetenz, sich in andere Menschen oder Lebewesen hineinzuversetzen und die Gefühle zu verstehen. Die Kommunikationsfähigkeit ist eine der wichtigsten Kompetenzen für ein gelungenes Leben. Dieser Aufgabe bewusst, bieten wir den Kindern viele Gesprächs- und Übungsmöglichkeiten an. Die Kinder stehen die gesamte Kindergartenzeit gegenseitig in Kontakt und lernen dadurch Schritt für Schritt, ihr Gegenüber bewusst wahrzunehmen, zu akzeptieren und Beziehungen aufzubauen. Im Laufe der Zeit entstehen unter den Kindern Freundschaften und unterschiedliche Beziehungen. Gemeinsame Aktivitäten können nur durch eine gutes Miteinander entstehen und Freude bereiten. Dazu muss eine Kooperationsbereitschaft vorhanden sein, welche das Kind durch Absprachen, Planung und Durchführung erlernt. Die Rücksichtnahme auf sich und andere Menschen und das Erkennen der Gefühle und die Auseinandersetzung damit, sind für ein soziales Miteinander sehr wichtig. Wir ermuntern die Kinder über das eigene Verhalten nachzudenken und offen über eigene Gefühle zu sprechen. Konflikte entstehen, wenn man in Beziehung steht: Ziel ist es, dass Konflikte konstruktiv ausgehandelt und Kompromisse geschlossen werden. Das pädagogische Personal lässt Konflikte zu: denn Konflikte helfen, Konfliktlösungsstrategien zu üben. Konstruktiv zu streiten und sich auseinandersetzen zu können gehört zur lebendigen Erziehung und zum demokratischen Miteinander. Einen Konflikt selbstständig gelöst zu haben stärkt das Selbstbewusstsein und die Kinder üben, in schwierigeren Situationen nicht aufzugeben. Natürlich sind wir als pädagogisches Personal unserer Vorbildwirkung bewusst und setzen dies im Alltag gezielt ein. Im Schutzkonzept unserer Einrichtung wird das Wohl des Kindes mit seinen Wünschen und Emotionen nochmal verdeutlicht und praktisch dargelegt.

Sinn, Werte und Religion

„Demokratie heißt, sich in seine eigenen Angelegenheiten einzumischen.“
- Max Frisch

Die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln anderen Menschen gegenüber und für Umwelt und Natur ist ein wesentlicher Teil dieses Bildungsbereiches. Bei regelmäßiger Mitgestaltung des Gruppenalltags, und somit im direkten Erfahrungsfeld, bekommt es die Fähigkeit und Bereitschaft zur demokratischen Teilhabe. Es äußert die eigene Meinung, akzeptiert Abstimmungen und lernt auf Kompromisse einzugehen. Die Rechte des Kindes und die Gleichberechtigung, sowie die Akzeptanz unterschiedlicher Lebenskonzepte und somit die Vielfalt unserer Gesellschaft achten und leben wir. Wir sind eine katholische Einrichtung und in unserem religionspädagogischen Konzept beschreiben wir, was dies aus unserer Sicht bedeutet (siehe „Religionspädagogisches Konzept“).


Offener Kindergarten

Während der Randzeiten, im Garten, beim Vesper und am Nachmittag spielen und lernen die Kinder gruppenübergreifend. An einem Tag in der Woche sind zusätzlich alle Räume und der Garten während der gesamten Freispielzeit für die Kinder geöffnet. In jedem Raum ist eine Erzieherin als Ansprechpartnerin dabei. Die Kinder entscheiden selbständig, wo sie spielen möchten. Es finden während dieser Zeit bewusst keine Angebote statt, da die Kinder ohne fremdbestimmte Unterbrechung spielen sollen.

Maxiclub und Schulvorbereitung

In unserem Kindergarten ist die Hinführung auf die Schule ein kontinuierlicher Prozess, der nicht nur im letzten Kindergartenjahr stattfindet. Durch das tägliche Miteinander bereiten wir die Kinder auf die Schule vor. Wir sehen die Kinder als individuelle Persönlichkeiten, die wir, während der gesamten Kindergartenzeit, nach ihren Fähigkeiten alters- und entwicklungsgemäß fördern. Damit erleichtern wir den Übergang zur Grundschule. Zu Beginn des letzten Kindergartenjahres findet ein Infonachmittag mit vielen Informationen zum Kindergartenjahr und dem Übergang in die Schule statt. Außerdem erhalten Sie eine Handreichung mit vielen Tipps zum Thema. Die Kooperation mit den unterschiedlichen Grundschulen ist ein fester Bestandteil dieses Überganges.

Der Maxiclub ist ein Teil unserer schulvorbereitenden Angebote im letzten Kindergartenjahr. In vier zusammenhängenden Projekten, die gezielt für diese Altersgruppe geplant und durchgeführt werden, lernen sich die Maxikinder aus allen Gruppen besser kennen und erleben sich in dieser homogenen Altersgruppe. Die Inhalte werden von mindestens zwei Erzieherinnen geplant und durchgeführt und finden nachmittags statt. Sie erhalten zu jeder Einheit eine Einladung mit Informationen zum Projekt und den Terminen. Wir garantieren eine sehr vielfältige und abwechslungsreiche und dem Alter entsprechende Förderung ihres Kindes. Die Freude und das Gemeinschaftsgefühl stehen hierbei an oberster Stelle.

Übergänge

Übergänge begegnen dem Kind in verschiedenen Lebenslagen und benötigen die besondere Aufmerksamkeit aller Verantwortlichen. Übergänge bringen Veränderungen, neue Situationen und Begegnungen mit sich, auf die sich das Kind immer wieder einstellen und einlassen muss. Es sich hierbei um eine sehr sensible Zeit. Der Übergang „Elternhaus –Kindergarten“ stellt einen der wichtigsten Schritte eines Kindes dar. Das Kind erlebt zum ersten Mal das Gefühl der Trennung von seiner Familie. Um diese Phase besonders verantwortungsvoll begleiten zu können, begehen wir diese Zeit an Hand eines Aufnahme- und Eingewöhnungskonzeptes. Der zweite große Übergang während der Kindergartenzeit ist der Schritt in die Schule. Damit dieser Übergang nicht zum Bruch, sondern zur weiterführenden Brücke wird, kooperieren wir mit den Lehrkräften der Schule und bieten den Kindern, speziell im letzten Kindergartenjahr, eine Vielzahl von altersgerechten Angeboten an. Natürlich spielen die Eltern in allen Übergangsphasen eine Schlüsselrolle für das Kind und die Zusammenarbeit zwischen Eltern und pädagogischem Personal ist Grundlage für das Gelingen.